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30.01.2018

Drei Hammerschläge für eine modernisierte Psychiatrie

Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau der Psychiatrie an der Immanuel Klinik Rüdersdorf: Die Hochschulklinik passt die baulichen Gegebenheiten an veränderte psychiatrische Behandlungskonzepte an.

Architekt Markus Legiehn, Chefarzt Prof. Dr. med. Martin Heinze, Pastorin Vera Kolbe und Geschäftsführer Alexander Mommert bestücken die Zeitkapsel mit Bauplänen, einem Engel, einer Zeitung des Tages und aktuellem Münzgeld.

Die Grundarbeiten sind vollendet, im nächsten Schritt gießen die Bauleute das Fundament.

Das Wetter meinte es gut mit allen Anwesenden am Montagmorgen in Rüdersdorf, denn obwohl eine starke Briese über die Baustelle pfiff, blieben alle Beteiligten bei der Grundsteinlegung zum Psychiatrieanbau der Immanuel Klinik Rüdersdorf trocken. Neben dem Architekten Markus Legiehn, dem Bauherren Alexander Mommert, dem Chefarzt der Psychiatrie Prof. Dr. Martin Heinze und der Pastorin Vera Kolbe waren zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie einige Pressevertreter vor Ort, um „endlich“ den Beginn des Baus zu feiern.

„Endlich“ war das Stichwort des Tages, das Alexander Mommert mehrfach wiederholte, denn nach jahrelangen Vorbereitungen geht es nun endlich in die entscheidende Bauphase des Anbaus. Endlich wird es für die Hochschulklinik der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) die Möglichkeit geben, eine moderne, sektorenübergreifende Psychiatrie umzusetzen. Darauf hatte man schon so viele Jahre konzeptionell hingearbeitet. Mit dem alten Bau war das schwer möglich. Lichtdurchflutete Räume, viel Platz für Begegnung und Therapie, ein geschützter Außenbereich und eine zentrale Aufnahme sind nur einige Vorteile des Neubaus, wie Geschäftsführer Mommert und Chefarzt Heinze in ihren Grußworten hervorhoben. Zudem erhalten die Psychologiestudierenden der MHB einen Raum, damit sie noch besser in die praktische Arbeit vor Ort integriert werden können.

Nach dem Segensspruch durch Vera Kolbe bestückten Architekt, Chefarzt, Pastorin und Geschäftsführer eine kupferne Zeitkapsel mit Bauplänen, einem Engel, einer Zeitung des Tages und aktuellem Münzgeld, bevor ein Maurer sie einmauerte und das Quartett den Grundstein mit drei gemeinsamen Hammerschlägen festklopfte.

Die Eröffnung des Erweiterungsbaus ist für Sommer 2019 geplant. Die Immanuel Klink Rüdersdorf investiert rund 7,7 Millionen Euro in den Anbau. Der Bau entsteht auf der Freifläche zwischen Poliklinik, Klinikgebäude und Altgebäude der Psychiatrie.

 
 
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